Der digitalisierte Chef

Aktualisiert: Mai 15

Wie eine Software Mitarbeitende führen kann.


In unseren Systemen haben wir heute alle Daten die ein Chef braucht, um Mitarbeitende zu beurteilen. Ein guter Chef trifft auf dieser Basis seine Entscheidungen und zieht oft auch die daraus notwendigen Konsequenzen. In Teams, deren Chefs Statistiken liegen lassen und notwendige Konsequenzen daraus ignoriert werden, da passiert eigentlich fast immer das Folgende: Das Team arbeitet ineffizient und teuer.

Aus diesem Grund kann man sagen, dass zur vollständigen Digitalisierung noch etwas fehlt. Dass es mehr braucht als das rigorose Sammeln und Bereitstellen von Daten. Die letzte Meile der Digitalisierung ist nämlich im Grunde genommen die Macht, die ein Chef gegenüber einem Mitarbeiter ausüben kann: die Macht, Mitarbeitende für gute Leistungen zu belohnen und für schlechte Leistungen zu bestrafen. Dieses Machtverhältnis, das zwischen den Chefs und ihren Mitarbeitenden heute besteht, sorgt in vielen Teams dafür, dass Arbeiten sorgfältig und zur vollen Kundenzufriedenheit ausgeführt werden.


Gerade diejenigen Unternehmen, die ihre Personal-Basis vermehrt in die Crowd transformieren wollen, profitieren stark von der Erschliessung dieser letzten Meile der Digitalisierung.

Wenn unsere Standard-Software nun beginnt, nicht nur selbständig Daten auszuwerten, sondern daraus auch noch Konsequenzen zu ziehen, dann ist das ein digitalisierter Chef ¬– ein digitaler Aufpasser, der mit Daten-Intelligenz dafür sorgt, dass Teams gut arbeiten.

Was wir nun mit unserer Software tun, ist diese „letzte Meile“ Schritt für Schritt zu erobern. Anwender unserer Software können aufgrund von Messwerten welche die Software automatisch auswertet zusätzlich Massnahmen definieren welche das System umsetzen kann. Diese Massnahmen können zum Beispiel sein, dass dem Mitarbeitenden bestimmte erweiterte Werkzeuge zur Verfügung gestellt werden. Bei Mitarbeitenden in der digitalen Crowd ist auch die rigorose Entziehung von Berechtigungen möglich.

Gerade diejenigen Unternehmen, die ihre Personal-Basis vermehrt in die Crowd transformieren wollen, profitieren stark von der Erschliessung dieser letzten Meile der Digitalisierung: Mitarbeitende, die nämlich wissen, dass sie vom System belohnt oder bestraft werden, erbringen häufiger die notwendigen Leistungen. Und zwar auch dann, wenn der Chef sich um etwas anderes kümmert als um die Kontrolle des Teams. So können Chefs viel Zeit gewinnen, damit sie sich den eigentlich wichtigen Aufgaben im Geschäft zuwenden können, wie beispielsweise die weitere Erschliessung von Vorteilen für die Kunden.

José Lopez

JMC Software AG

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